Das ist mal eine gute Idee: den alten BMW mit einem einfachen, aber gut durchdachten Video auf den Markt werfen. Ich bin sicher, der ist bald weg.
Artikel der Kategorie: Ausland
Billige Reise mit der transsibirischen Eisenbahn
Die transsibirische Eisenbahn ist die längste durchgehende Bahnverbindung der Welt. Sie führt über 9288 km durch zwei Kontinente und hat mehr als 80 Stationen. Dank Google Maps und Youtube kann man die komplette Strecke der transsibirischen Eisenbahn befahren, ohne sich aus dem Haus bewegen zu müssen. Auf einem Ausschnitt einer Google Map wird stets die aktuelle Position eingeblendet, Videos bieten durchgehend den aktuellen Blick aus dem Fenster. Mit einer Liste neben der Karte kann man direkt zu den schönsten Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke springen. Damit die Atmosphäre stimmt, kann man zwischen mehreren akustischen Untermalungen wählen: Eisenbahngeräusche, russische Hörbücher oder Musik oder russisches Radio.
Gute Reise!
Schwierige Begegnung
Trollstigen ist die berühmteste Passstraße Norwegens. Die Straße ist extrem schmal und kurvig – und trotzdem wird sie von LKW und Bussen befahren. Wie das folgende Video zeigt, sollte man allerdings furchtlos sein, wenn man dort unterwegs ist. Denn wenn sich zwei solche Straßenriesen begegnen, wirds ganz schön eng.
Garage für Fortgeschrittene
Dieser Herr besitzt einen Fiat Panda. Dieses Auto ist 149 cm breit. Seine Garage ist 155 cm breit. Knapp? Ja. Aber der Herr macht das sicherlich schon länger, denn er kann es perfekt. Insbesondere das Aussteigen ist eine interessante Übung.
Italienische Polizei zerstört ihren Lambo
Wir hatten vor einiger Zeit bereits einmal einen Bericht über Sportwagen im Polizeidienst. Auch in unserem Nachbarland Italien war einer im Einsatz – die Carabinieri durften sich über einen blauen Lamborghini freuen. Bis gestern: denn der Polizei-Lambo wurde in einen Unfall verwickelt und hat nur noch Schrottwert. Laut dem britischen Guardian crashte der Wagen in einige parkende Fahrzeuge, nachdem er von einem anderen Fahrzeug zum Ausweichen gezwungen worden war.
Der König unter den Elektrofahrrädern
Man kann auch mit verhältnismäßig wenig Leistung flink unterwegs sein, denn Elektrofahrräder sind eine lustige Sache für den Stadtverkehr und Kurzstrecken. Dem Team von Elektrofahrrad-einfach.de waren die in Deutschland erlaubten 250 Watt und 25 km/h Höchstgeschwindigkeit zu wenig und so haben sie sich daran gemacht, in mehreren Ausbaustufen den Streetfighter zu bauen. Dieses Elektrofahrrad war bereits in der ersten Ausbaustufe mit 1000 W und 54 km/h Höchstgeschwindigkeit gut genug, um trainierende Hobbyradrennfahrer mit lockerem Mittreten zu überholen. Weiters war als nächstes Ziel eine Lösung gefragt, die technischen Komponenten sicher zu verkleiden, um Schäden durch Feuchtigkeit und mechanische Einwirkung zu verhindern. In der derzeitigen dritten Ausbaustufe leistet der Elektromotor satte 5000 Watt bei 72 Volt Akkuspannung. Das ist genug, um für mopedähnliche Beschleunigung und eine Höchstgeschwindigkeit von über 63 km/h zu sorgen. Leider darf das Gerät in keinster Weise legal auf der Strasse gefahren werden, aber es zeigt recht eindrucksvoll, was mit vorhandener Technik und relativ geringen Mitteln bereits heute möglich wäre. (gefunden bei bikearea)
Schwedische Bestien: Wölfe im Schafspelz
In Schweden sind die Winter lang, kalt und finster. Offenbar dürfte das zu erhöhter Kreativität anregen, denn diese beiden Geräte sind wohl die bestgetarnten Sprintgeräte überhaupt:
Patient Nummer 1 ist ein Saab 99 – bis 1984 gebaut, zählte er noch vor wenigen Jahren auch noch bei uns zum Straßenbild, allerdings hauptsächlich als mehr oder minder gut gepflegtes Großvater-Auto. Dieses spezielle Exemplar wurde mit Allradantrieb und Motor aus dem Audi-Regal bestückt und mit einem Turbolader auf etwa 700 PS aufgeblasen. Diese extreme Kombination sorgt für Beschleunigungszeiten von unter 10 Sekunden auf eine Viertelmeile. Definitiv kein besonders guter Gegner, wenn man neben diesem Auto an der Kreuzung nur mit einem popeligen Golf GTI antreten wollte.
Patient Nummer 2 ist ein Volvo 122, auch bekannt als Amazon. Diese Baureihe wurde bis 1970 gefertigt und hatte im Original bis etwa 100 PS unter der Haube. Auch hier wurde etwas an der Leistungsschraube gedreht, denn mehr als 500 PS befeuern dieses Geschoß, wobei die Straßenlage zu wünschen übrig lässt. „It’s like a snake on a hot summer day“ bringt der Testfahrer im Video die Sache auf den Punkt. Immerhin stammen Bremsen und Felgen vom Volvo S80, stehenbleiben sollte das Ding also. Ein spektakulärer Auftritt ist mit diesem Oldie sicher: knapp über 11 Sekunden für die Beschleunigung über die Viertelmeile sind für ein 42 Jahre altes Fahrzeug nicht übel.
Das ultimative Winterauto
Dieser Subaru WRX STI ist das ultimative Spaßgerät für den Winter – die mehr als 400 PS aus dem turbogeladenen 2,5-Liter-Boxermotor und Kettenantriebe anstatt der Räder sorgen für ungehemmten Vortrieb auf nahezu jedem Untergrund. Das Gerät entstand unter der Federführung von Ken Block, einem amerikanischen Rallyefahrer. Im Online-Magazin 0-60mag.com gibt es ein Interview dazu zu lesen. Und wir haben ein Video mit diesem Kettenviech in Action.
Nur schwimmen kann er nicht.
Crashtest: Baujahr 1959 gegen Baujahr 2009
Das amerikanische Insurance Institute For Highway Saftey hat anlässlich seines 50-jährigen Bestehens einen ganz besonderen Crashtest durchgeführt. Es wurden dabei ein Chevrolet Bel Air, Baujahr 1959 und ein aktueller Chevrolet Malibu aus dem Modelljahr 2009 halbseitig versetzt frontal aufeinandergehetzt. Mit dem unfassbaren Ergebnis sollte gezeigt werden, wie sehr sich die passive Sicherheit der Fahrzeuge in diesen 50 Jahren weiter entwickelt hat. Der neue Malibu fährt nahezu ungebremst bis zur Rückbank des alten Bel Air durch. Resultat des Tests: bei einem echten Crash hätte sich der Fahrer des modernen Autos leicht am Knie verletzt. Der Fahrer des Oldtimers wäre sofort tot gewesen.
Frontalcrash mit Bus gefilmt
Ein Autobus mit mehreren montierten Kameras war vor einigen Tagen in einen Frontacrash verwickelt – und die Kameras haben alles mitgefilmt. Man sieht den Bus aus einer Haltestelle ausfahren, kurz danach gerät ein entgegenkommender PKW über die Mittellinie und kollidiert frontal mit dem Bus. Der PKW-Insasse steigt aus eigener Kraft aus, es dürfte ihm also nicht viel passiert sein. Die Polizei geht davon aus, daß der Fahrer eingeschlafen sein dürfte.